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Die folgenden Tipps & Tricks rund um Photoshop inside finden Sie hier:
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Aufhellen und Abdunkeln so wird’s gemacht
Auch ein an sich gutes Foto gewinnt noch durch dezente Helligkeits- oder Kontrastretuschen. So wie die Portrait-Aufnahmen in unserem Beispiel: Die Augen dürfen ruhig noch etwa heller strahlen, das Gesicht soll besser modeliert sein und der Hintergrund dunkler werden.
Zunächst sorgen Sie dafür, dass der Hintergrund unserer Portrait-Aufnahme dunkler wird:
- Aktivieren Sie den Nachbelichter in der Werkzeugleiste. Öffnen Sie mit einem Klick auf den kleinen Pfeil die Pinseloptionen. Stellen Sie die Größe auf 125 Px ein, die Härte auf 10 %.
- Sie möchten vor allem die Mitteltöne bearbeiten wählen Sie den entsprechenden Eintrag aus der Liste.
- Die Belichtung stellen Sie auf 30 %, die Option Tonwerte schützen schalten Sie ein.
- Übermalen Sie bei gedrückter Maustaste den Bühnenvorhang im Hintergrund er wird augenblicklich abgedunkelt.
Ganz ähnlich hellen Sie die Augen auf:
- Diesmal nehmen Sie den Abwedler, die Pinselgröße stellen Sie auf 50 Pixel ein.
- Aktivieren Sie Lichter und stellen Sie die Belichtung auf 20 %.
- Übermalen Sie die Augenpartien.
Weitere interessante Möglichkeiten, Ihre Portraits perfekt zu bearbeiten finden Sie auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop.
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Foto: Martin Vieten
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Nutzen Sie die Vorteile der Smartfilter-Technik
Das kennen Sie vielleicht: Sie haben einen Filter auf Ihr Bild angewendet, zum Beispiel Unscharf maskieren. Zig Arbeitsschritte später merken Sie, dass Sie die Filterwirkung gerne etwas schwächer hätten. Doch einen Weg zurück gibt es nur zu einem hohen Preis: Sie müssen alle nachfolgenden Arbeitsschritte auch rückgängig machen. Nicht so, wenn Sie mit der Smartfilter-Technik arbeiten. Dann können Sie Ihre Filtereinstellungen jederzeit ändern, einen Filter gezielt abschalten oder auch endgültig wieder löschen. Diese clevere Technik funktioniert ab Photoshop CS3:
- Schalten Sie mit F7 die Ebenenpalette ein. Gehen Sie ins Filter-Menü und wählen Sie Für Smartfilter konvertieren. Rufen Sie den gewünschten Filter auf. Wir nehmen hier Unscharf maskieren, den Befehl finden Sie unter Filter, Scharfzeichnungsfilter. Stellen Sie die Werte ein, wie in der Abbildung angezeigt: Stärke auf 150 %, Radius auf 1,0 Pixel und Schwellenwert auf 2 Stufen.
Sie können die Einstellungen des Filters jederzeit ändern. Dazu doppelklicken Sie einfach auf den Namen des Filters unter der Smartfilter-Maske, hier Unscharf maskieren. Es erscheint wieder der entsprechende Filterdialog. Sie haben aber noch weitere Möglichkeiten, die Filterwirkung zu beeinflussen:
- Doppelklicken Sie auf das Einstellungssymbol, es öffnet sich der Dialog Fülloptionen. Reduzieren Sie zum Beispiel die Deckkraft, um die Wirkung eines Filters abzuschwächen. Sie können auch den Modus ändern: Dunklere Farbe bewirkt, dass unser Scharfzeichnungsfilter nur noch an dunklen Kontrastkanten wirkt. Sie möchten Bildbereiche von der Wirkung Ihres Filters ausnehmen? Kein Problem: Aktivieren Sie die Smartfiltermaske. Nehmen Sie den Pinsel und malen Sie mit schwarzer Farbe in Ihrem Bild über die Partien, auf die der Filter nicht wirken soll.
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Foto: Martin Vieten
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So schaffen Sie Kontraste nach Maß mit der vielseitigen Kurve
Das Mallorca-Foto ist viel zu dunkel. Wir korrigieren es mit Photoshop CS5, aber CS4 erlaubt dieselben Ergebnisse und fast dasselbe Verfahren. In Photoshop CS5 klicken Sie zunächst auf das Menü Arbeitsbereiche und stellen Fotografie ein. So sehen Sie alle wichtigen Bedienfelder. Nutzen Sie nun die Gradationskurve, um Ihr Bild perfekt aufzuhellen.
In der Korrekturen-Palette klicken Sie auf Neue Kurven-Einstellungsebene erstellen. Das Histogramm in der Gradationskurve zeigt rechts gar keine Tonwerte mehr. Eine gute Orientierung: Ziehen Sie das weiße Dreieck nach links bis zum Beginn des Histogramms.
So hellt Ihr Bild schon deutlich auf. Interessant zu sehen: Die Histogramm-Palette oben zeigt bereits das neue, ausgeglichenere Histogramm. Dagegen präsentiert die Gradationskurve weiterhin das ursprüngliche, unveränderte Histogramm.
Hellen Sie das Bild pauschal weiter auf: Stellen Sie die Füllmethode von Normal auf Negativ multiplizieren um. Die Mitteltöne könnten aber noch einen Klick vertragen.
Klicken Sie also auf das Zielgerichtet-korrigieren-Werkzeug und dann in eine mittelhelle Bildstelle. Dort ziehen Sie bei gedrückter Maustaste nach oben. Der gewählte Helligkeitswert steigt im gesamten Bild an, in der Gradationskurve entsteht ein neuer Ankerpunkt.
War dieser Tipp hilfreich für Sie? Unter www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop finden Sie zahlreiche weitere nützliche Tipps für Ihr perfektes Foto!
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Foto: Manfred Grünberger
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Wie Sie Korrekturstärke nachträglich anpassen
Haben Sie Ihre Helligkeitskorrekturen mit dem Abwedler bzw. Nachbelichter auf eine separate Korrekturebene gepinselt? Dann können Sie deren Wirkung jederzeit regeln:
- Um die Korrektur abzuschwächen, aktivieren Sie Ihre Korrekturebene. Dann reduzieren Sie die Deckkraft der Ebene in unserem Beispiel auf 65 %. Noch sanfter wirkt die Korrektur, wenn Sie den Modus auf Weiches Licht umstellen.
- Möchten Sie die Korrektur verstärken? Dann erzeugen Sie mit Strg+J eine Kopie Ihrer Korrekturebene. Mit Modus und Deckkraft dieser Ebenenkopie korrigieren Sie nun wieder die Gesamtstärke der Korrektur.
Sorgen Sie für sanfte Übergänge:
Bisweilen können die Übergänge zwischen korrigierten Bildbereichen und denen im Originalzustand etwas abrupt wirken. Wenn Sie mit Abwedler oder Nachbelichter auf einer separaten Korrekturebene arbeiten, lässt sich das leicht beheben:
- Aktivieren Sie Ihre Korrekturebene, indem Sie auf deren Miniatur in der Ebenenpalette klicken.
- Gehen Sie ins Filter-Menü und nehmen Sie Weichzeichnungsfilter, Gaußscher Weichzeichner.
- Stellen Sie den Radius auf einen Wert zwischen 10 und 25 Pixel ein. Bestätigen Sie mit OK.
Schauen Sie sich auch auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop um. Hier finden Sie viele weitere spannende Tipps und Hinweise zu Ihrem Photoshop!
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So sorgen Sie für natürliche Hautfarben
Manchmal schafft es eine Digitalkamera nicht, Farben naturgetreu wiederzugeben. Insbesondere, wenn das Licht hauptsächlich von Leuchtstoffröhren stammt, leiden die Farben im Foto. Bei Portraitaufnahmen fällt das besonders auf, schon ein leichter Farbstich im Hautton irritiert das menschliche Auge.
So auch bei unserem Bildbeispiel: Die Mitteltöne und Lichter der Haut scheinen fast orange zu leuchten, während die Schattenpartien kräftig ins Grün abweichen. Ein klarer Fall für Photoshop also: Geben Sie dem hübschen Gesicht seine natürliche Färbung zurück. Wie, das erfahren Sie auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop. Hier finden Sie übrigens zahlreiche weitere spannende Tricks zur perfekten Portraitbearbeitung, zum Beispiel, wie Sie die Augen auf Ihrem Portrait funkeln lassen.
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Spannende Textfunktionen in Photoshop
Tolle Bilder müssen nicht nur aus reinen Objekten bestehen. Wagen Sie einmal etwas anderes und verpassen Sie Ihrem Lieblingsfoto beispielsweise eine kreative Neonschrift. Photoshop beinhaltet viele spannende Text-Funktionen, die nur darauf warten, von Ihnen getestet zu werden. Auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop finden Sie auch die folgenden Tipps für Ihr perfektes Foto:
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Tastenkürzel in Photoshop
Quälen Sie sich auch manchmal in der Menüführung von Photoshop herum, bis Sie das richtige Werkzeug und die passende Funktion gefunden haben? Das muss nicht länger so sein. Denn mit den Tastenkombinationen in Photoshop bleibt Ihnen langes Suchen und damit wertvolle Zeit erspart. Lesen Sie die folgenden Tipps zu den besten Tastenkürzeln:
Auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop finden Sie außerdem Tipps und Tricks zu zahlreichen anderen Anwendungen in Ihrem Photoshop.
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Die besten Spezialeffekte für Ihre Fotos
Fehlt Ihren Bildern auch ab und an das gewisse Etwas? Seien Sie kreativ, aus Ihrem Photoshop können Sie allerhand spannende Funktionen herausholen, die Ihre Fotos in ein ganz anderes Licht rücken. Testen Sie zum Beispiel aus, wie Sie ganz einfach Wolken auf einen strahlend blauen (aber langweiligen) Sommerhimmel malen können. Oder aber Sie erstellen ganz eigenhändig einen tollen postkarten blauen Himmel ein absoluter Eyecatcher! Und wie wäre es mit dem angesagten Infrarot-Foto?
Auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop finden Sie unzählige weitere wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Fotos aufpeppen und in einem neuen Glanz erstrahlen lassen können. Viel Spaß beim Entdecken!
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Rücken Sie einen schiefen Horizont bequem gerade
Einen schiefen Horizont zu korrigieren, das war bisher etwas umständlich. Das neue Photoshop CS5 erleichtert das Verfahren:
- Schalten Sie das Linealwerkzeug ein.
- Ziehen Sie eine Linie am vorhandenen, schiefen Horizont entlang.
- Klicken Sie auf Gerade ausrichten. Diese Schaltfläche gab es bei Photoshop CS4 noch nicht.
Photoshop dreht das Bild nun gerade. Die dabei entstehenden weißen Ränder werden sofort weggeschnitten, deswegen wirkt das Ergebnis etwas kleiner als die Vorlage.
Bei diesem Verfahren entfernt Photoshop zwangsläufig auch etwas vom vorher sichtbaren Bildrand, hier die rechte untere Spitze des Segels. Wollen Sie das Gesamtbild sehen, drücken Sie unmittelbar nach dem Klick auf Gerade ausrichten die Tasten Strg+Z. Anschließend sehen Sie Ihr Foto immer noch mit korrigiertem Horizont, aber auch mit weißen Rändern und ohne Randverluste.
Dieses Ergebnis schneiden Sie mit dem Freistellungswerkzeug selber zu. Die weißen Ränder können Sie bei diesem Motiv aber auch leicht durch Retusche überdecken.
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Tipp: Sie wissen schon vorab, dass Sie die Drehung mit weißen Rändern sehen wollen? Dann ziehen Sie die Linie mit dem Linealwerkzeug, danach klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste auf Gerade ausrichten.
Weitere spannende und hilfreiche Tipps finden Sie auch auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/ photoshop.
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Das richtige Licht für ein perfektes Portrait
Personen zu fotografieren fällt vielen oftmals nicht schwer. Wenn es aber darum geht, ein tolles Portrait zu erstellen, das die Person ins optimale Licht rückt, geraten viele an ihre Grenzen. Photoshop bietet Ihnen jedoch zahlreiche Möglichkeiten, eine nicht ganz optimale Portrait-Aufnahme zu perfektionieren. Lesen Sie auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop beispielsweise folgenden Tipp nach: Starke Kontraste für Ihr Portrait. Machen Sie sich sofort auf die Suche und probieren Sie auch die folgenden Funktionen für Ihr perfektes Portrait gleich aus:
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Tolle Effekte für Ihre Fotos
Photoshop bietet Ihnen jede Menge interessanter Spezial-Effekte für das besondere Etwas in Ihrem Foto. Malen Sie Ihre eigenen Wolken ins Foto, versehen Sie Ihr Bild mit einer kreativen Neonschrift. Und das alles mit nur wenigen Klicks. Aber nicht immer sind diese kleinen Zusatztricks leicht zu finden. Auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop finden Sie zahlreiche raffinierte Tricks, um das Beste aus Ihrem perfekten Foto herauszuholen.
Probieren Sie auch die folgenden Tricks aus:
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Wie Sie mit den richtigen Farben ein stimmungsvolles Foto erzeugen
Die Farben auf Anhieb richtig einzufangen ist gar nicht so einfach. Oft bedarf es einer Farb- und Kontrastkorrektur, um Ihr Foto richtig zum Leuchten zu bringen. Auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop finden Sie die besten Tipps und Tricks zur optimalen Farbbearbeitung. Lesen Sie beispielsweise, wie Sie die Farben für Verläufe ändern können oder aber das Geheimnis des Farbwählers kennenlernen.
Außerdem finden Sie die folgenden Tipps auf unserer Seite:
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Die Ebenen: Für eine unkomplizierte Korrektur
Die verschiedenen Ebenen in Photoshop dienen Ihnen für eine kinderleichte Fotokorrektur. Anhand dieser Ebenen können Sie Ihr Bild absolut perfekt bearbeiten. Auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop finden Sie zahlreiche wertvolle Tipps zur richtigen Handhabung der verschiedenen Ebenen. Lesen Sie nach, wie Sie beispielsweise mehrere Ebenen zur Bearbeitung auswählen.
Lesen Sie außerdem die folgenden Tipps:
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Rücken Sie Ihr Foto ins perfekte Licht
Um Ihrem Foto ein tolles Flair zu verleihen, bedarf es oft noch einer Korrektur in Helligkeit und Kontrast. Hierbei können Sie Ihrem Spieltrieb freien Lauf lassen und Ihrem Foto beispielsweise einen Spiegeleffekt hinzufügen. Auf unserer Seite finden Sie zahlreiche weitere Tipps und Anregungen, wie Sie Ihr Bild ins perfekte Licht rücken können.
Lesen Sie auch die folgenden Tipps zur perfekten Bildbearbeitung:
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Chromatische Aberration, Smart-Objekte und Lab-Push-Effekt: Was war das noch mal?
Photoshop bietet Ihnen zahlreiche interessante Effekte und Funktionen für die perfekte Bildbearbeitung. Oft sind diese Funktionen auf den ersten Blick jedoch nicht immer verständlich. Oder wissen Sie spontan, was der Grunge-Look bedeutet? Was waren noch mal Smart-Objekte? Was macht die Reliefkontur? Auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop finden Sie die besten Erklärungen und Tipps zu den interessantesten Effekten und Funktionen in Ihrem Photoshop.
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Die besten Tricks zur perfekten Retusche
Oft finden Sie auf Ihren Bildern lästige Details, wie ein Lichtreflex, ein Staubkorn oder sogar eine ganze Person, die den Blick auf den schönen Sonnenuntergang versperren. Photoshop bietet Ihnen dafür aber jede Menge raffinierter Retuschewerkzeuge. In nur wenigen Klicks ist Ihr Bild genau so, wie Sie es sich wünschen und störende Bildobjekte verschwinden blitzschnell. Auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop finden Sie die besten Retuschetricks und tipps für Ihr perfektes Foto:
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Glossar: Die wichtigsten Begriffe der digitalen Bildbearbeitung und Fotografie verständlich erklärt
Stolpern Sie auch hin und wieder bei Ihrer digitalen Bildbearbeitung oder Fotografie über fachliche Begriffe, die Ihnen auf Anhieb nichts sagen? Dann brauchen Sie jetzt nicht lange nach einer Lösung suchen. Denn auf unserer Seite www.computerwissen.de/bildbearbeitung/photoshop haben wir für Sie ein umfangreiches Glossar mit vielen wichtigen Begriffen rund um die digitale Bildbearbeitung und Fotografie zusammengestellt.
Klicken Sie hier, um zum Glossar zu gelangen!
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Eine neue Farbe für Ihren Wagen
Das Besondere an unserer digitalen Neulackierung: Sie müssen nicht erst eine komplizierte Auswahl anlegen und das Auto mühselig mit Zauberstab, Lasso und Co. einrahmen. Nutzen Sie die folgende Technik in allen Photoshop-Versionen. Wenn noch nicht auf dem Schirm zu sehen, zeigen Sie die Ebenenpalette mit (F7) an. So entsteht die erste Umfärbung:
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Neue Füll- oder Einstellungsebene erstellen, dort nehmen Sie Farbton/Sättigung.
- Schalten Sie im Bearbeiten- Menü einen beliebigen Farbton ein, zum Beispiel die Grüntöne.
- Klicken Sie einmal in einen satten Rotton im Chassis der Mauszeiger erscheint hier als Pipette. Nun meldet das Bearbeiten-Menü den gewählten Farbbereich: Rottöne 2. Ab jetzt ändern Sie nur diesen Farbbereich. Er erstreckt sich auf dem Farbkreis von 336 bis 6 Grad (reines Rot lieg bei 0 Grad).
- Ziehen Sie den Farbton-Regler nach links auf -130. Das Auto erscheint nun in sattem Blau. Allerdings gibt es noch störende rötliche Spuren im Blech.

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Der Befehl Tiefen/Lichter als digitaler Aufhellblitz
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Personenfotos in freier Natur das geht schon einmal schief: Scheint die Sonne von hinten auf Ihre Modelle, dann werden die Portraitaufnahmen oft viel zu dunkel. Mit normaler Kontrastkorrektur ist da nicht mehr viel zu retten. Was Sie brauchen, ist eine Funktion, die sehr dunkle Helligkeitswerte kräftig anhebt. Das kann zwar die Gradationskurve, aber noch besser schafft es der Befehl Tiefen/Lichter, den Sie im Untermenü Bild, Anpassen finden. Klicken Sie zuerst auf Weitere Optionen einblenden. So erst zeigt Photoshop alle Regler an.
Wir konzentrieren uns erst einmal auf den oberen Bereich Tiefen. Der Stärke-Regler zeigt zunächst den Wert 50, das bringt schon eine Bildverbesserung.
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Aber da geht noch mehr: Liften Sie die Stärke beherzt auf 100, so kitzeln Sie noch mehr Details aus den Schatten. Die Tonbreite steht zunächst auf 50 und genau das passt für unser Bild auch: Niedrigere Werte sorgen dafür, dass Photoshop nur noch sehr dunkle Pixel anhebt, während eine hohe Tonbreite zu viele recht helle Pixel mitberücksichtigt.
Experimentieren Sie noch mit dem Radius-Regler. Der richtige Wert hängt stark von der Bildgröße ab. Unsere kleine Beispieldatei kommt mit der Vorgabe 28 aus, bei anderen Bildern ergeben sich stark abweichende Werte. Stellen Sie den Radius so ein, dass Sie keine Lichthöfe oder grafisch verfremdete Flächen sehen. Gesicht und Kleidung des Anglers erscheinen nun deutlich heller, allerdings ist gleichzeitig der Hintergrund etwas ausgebleicht.
Zum Glück bringt das Dialogfeld auch einen Lichter-Bereich mit. Denn in kontrastreichen Landschaftsaufnahmen gibt es oft beides: Zu dunkle Gesichter wie auch zu helle Landschaft dahinter. Hier dunkeln wir den diffusen Hintergrund etwas ab, er ist durch die Tiefen-Korrektur mit angestiegen. Im Lichter-Bereich reicht uns eine Stärke von 30. Die Tonbreite braucht den Wert 50: Nur so verändert der Befehl nicht nur den hellen Wasserstreifen, sondern auch den Wald dahinter. Nehmen Sie für die Lichter einen 90er-Radius.
Dieser Tipp stammt aus unserem Informationsdienst Photoshop inside, den Sie jetzt hier kostenlos testen können klicken Sie hier!
Wie Sie genau in der gewünschten Dateigröße speichern
Sie wollen eine JPG-Datei exakt auf eine bestimmte Datenmenge verdichten, zum Beispiel genau auf 10 Kilobyte? Das geht ganz einfach mit dem Befehl Datei, Für Web speichern:
- Klicken Sie auf die runde Schaltfläche mit dem Dreieck ganz rechts außen, neben dem Klappmenü Voreinstellung. Wählen Sie im Menü die Option Auf Dateigröße optimieren.
- Tippen Sie die gewünschte Dateigröße ein und bestätigen Sie mit OK.
- Prüfen Sie in der Vorschau, ob die Bildqualität noch vertretbar ist. Sind Sie zufrieden, klicken Sie auf Speichern.
Viele weitere kurze Tipps & Tricks finden Sie in Photoshop inside, dem einzigartigen Informationsdienst rund um Adobe Photoshop!

Charmante Schwarzweiß-Skizzen nach Wunsch
Umgewandelt in Schwarzweiß-Skizzen, zeigen Ihre Fotos einen ganz eigenen Charme: Strichgrafiken abstrahieren und reduzieren den Blick auf die wesentlichen Umrisse eines Motivs. Sie wirken mal wie Handskizzen, mal wie alte technische Zeichnungen oder gar Stiche einfach ein Hingucker, geeignet für Portraits, Architektur- oder Sachaufnahmen.
- Der erste Befehl heißt Filter, Sonstige Filter, Hochpass. Diese Funktion betont Konturen. Niedrige Radius-Werte sorgen für dünnere Linien und weniger „Körnung“ im Endergebnis. Wir verwenden 0,8.
- Es geht weiter mit Filter, Weichzeichnungsfilter, Gaußscher Weichzeichner. Hier glätten Sie Ihre Grafik, allerdings verlieren Sie bei hohen Werten auch feine Details. Hohe Radius-Vorgaben erzeugen sehr flüssige, aber auch dickere Linien und Sie verlieren Feinzeichnung. Wir arbeiten mit einem 0,5er-Radius.
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Bis jetzt sieht das Bild wie ein Unfall in Grau aus. Gleich wird’s besser. Drücken Sie nur erst noch (Strg)+(Alt)+(0) so stellen Sie die Anzeige auf die einzig verlässliche Zoomstufe 100 Prozent um. Rufen Sie die Ebenen-Palette mit (F7) auf. Ihre nächsten Schritte:
- Unten in der Palette klicken Sie auf das Symbol Neue Füll- oder Einstellungsebene erstellen.
- Im Menü nehmen Sie den Schwellenwert.
- Richten Sie den Wert 127 ein fertig ist Ihre Strichgrafik.
Sie können Ihre Strichgrafik auch mit farbigen Linien versehen. Wie das geht, erfahren Sie in Photoshop inside!
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Was Sie über Dateiformate wissen sollten
Wenn Sie ein Bild speichern, bietet Ihnen Adobe Photoshop zahlreiche Dateitypen im Dialog Datei, Speichern unter an: BMP, PCX, TGA, TIFF, JPEG, PDF, PSD und so weiter. In der Praxis sollten Sie aber nur wenige Dateiformate verwenden abhängig vom Verwendungszweck:
- Sie wollen eine Montage mit Einzelebenen, Textebenen und Effekten wie dem Schlagschatten speichern? Dann eignen sich nur PSD, TIFF oder PDF.
- Das Foto geht ins Internet oder an einen Druckdienst? Hier nehmen Sie JPEG.
- GIF brauchen Sie für übliche Fotos gar nicht, nur für Freiform-Ausschnitte und Trickfilmchen auf Internetseiten.
- PCX, TGA, BMP und viele weitere bieten nichts Besonderes Sie können darauf verzichten.
Photoshop inside bietet Ihnen noch viele weitere nützliche Hintergrundinformationen überzeugen Sie sich selbst und klicken Sie hier!
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So machen Sie ein Portrait nachträglich noch hübscher
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Wer freut sich nicht, wenn sein Gesicht auf einem Foto etwas jünger und frischer wirkt? Wir zeigen darum, wie Sie mit Photoshop Pickel entfernen, die Haut glätten und Falten verschwinden lassen. Die Verfahren eignen sich aber auch für andere Störstellen im Bild: Entfernen Sie mit unseren Techniken etwa Staubflecken oder störende Baukräne. Wir nutzen hier Photoshop CS2, aber Vorgänger und Nachfolger lösen die Aufgabe ebenso gut.
Der Pickel auf der Stirn ist eine ideale Aufgabe für den unkomplizierten Bereichsreparatur- pinsel.
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Dieses Werkzeug eignet sich vor allem für kleinere Störungen in einer einheitlichen, homogenen Umgebung. Los geht’s:
- Schalten Sie den Bereichsreparaturpinsel in der Werkzeugleiste ein.
- Klicken Sie deutlich neben der Störstelle mit der rechten Maustaste ins Bild. Im Menü für die Pinselspitze nehmen Sie hier einen Durchmesser von 45 Pixeln. Halten Sie die kreisförmige Pinselspitze testweise über die Störstelle der Kreis soll die Störung großzügig umgeben.
- Stellen Sie 80 Prozent Kantenschärfe ein. So werden auch die äußeren Bereiche gut überdeckt.
- Halten Sie den Kreis mittig über die Störung. Klicken Sie einmal weg ist der Fleck.
Wie Sie jetzt noch die Haut glätten und die Falten verschwinden lassen,
lesen Sie in Photoshop inside!

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Ein perfekt scharfes Foto mit optimaler Belichtung aufzunehmen, ist heute kein großes Problem. Ganz anders war das, als die Fotografie noch in den Kinderschuhen steckte. Solche historischen Fotos üben noch heute einen Reiz aus, dem man sich schwer entziehen kann. Versetzen Sie doch einmal Ihre Lieblingsaufnahme in die Anfangszeit der Fotografie zurück mit Photoshop ist das kein Hexenwerk.
Farbaufnahmen gab es im 19. Jahrhundert noch nicht. Wandeln Sie daher als Erstes Ihr Bild in ein Schwarzweiß-Foto um. Mit Bild, Modus, Graustufen geht’s am schnellsten.
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Von der Abbildungsleistung heutiger Objektive konnten die Fotopioniere nur träumen. Ihre Fotos gerieten längst nicht so scharf, wie wir es gewohnt sind. Reduzieren Sie also die Schärfe Ihre Fotos:
- Öffnen Sie das Kontextmenü der Ebenenpalette und klicken Sie auf Ebene duplizieren.
- Die Füllmethode ändern Sie auf Multiplizieren. Reduzieren Sie die Deckkraft auf 50 %.
- Aus dem Filter-Menü wählen Sie Weichzeichnungsfilter, Gaußscher Weichzeichner. Stellen Sie einen Radius von 20 Pixel ein und klicken Sie auf OK.
Das Bild erscheint nun deutlich weicher und dunkler. Aber das reicht noch nicht für den glaubhaften Eindruck eines historischen Fotos. In den Anfangstagen der Fotografie konnten die mit einer lichtempfindlichen Substanz bestrichenen Glas oder Metallplatten einen wesentlich geringeren Kontrastumfang aufnehmen als heutige Digitalkameras. Beschränken Sie also noch die Kontraste in Ihrem Foto:
- Zunächst reduzieren Sie alle Ebenen auf einen Hintergrund. Mit (Strg)+(E) ist das schnell erledigt.
- Jetzt rufen Sie mit (Strg)+(L) die Tonwertkorrektur auf. Dort sehen Sie hinter Tonwertspreizung drei Eingabefelder. Geben Sie hier 10, 1,25 und 170 (von links nach rechts) ein. Bestätigen Sie mit OK.
Wie Sie einen schiefen Horizont mit Photoshop schnell, übersichtlich und komfortabel drehen!
Sie brauchen zunächst die Ebenenpalette auf Ihrem Monitor mit (F7) erscheint sie. Halten Sie nun die (Alt) -Taste gedrückt und klicken Sie in der Palette doppelt auf die Hintergrund- Bildminiatur. Sie verwandelt sich in eine Ebene 0 so lässt sich das Bild leichter drehen.
- Mit (Strg)+(T) starten Sie das sogenannte „Transformieren“. Das Bild bekommt einen dünnen Rahmen und eckige Anfasspunkte.
- Halten Sie den Mauszeiger direkt neben den Transformationsrahmen, sodass Sie einen gekrümmten Doppelpfeil sehen. Ziehen Sie dann bei gedrückter Maustaste, um den Bildhorizont gerade zu schwenken.
- Möglicherweise ragen nun einige Ecken des Rahmens aus der Programmfläche heraus. Drücken Sie einfach (Strg)+(0) so zeigt Photoshop das Gesamtbild mit vollständigem Rahmen.
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Die Drehung stimmt? Vergrößern Sie die Aufnahme nun so, dass die leeren Ecken wieder verschwinden:
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Seitenverhältnis erhalten, das Höhe-Breite-Verhältnis ist also geschützt.
- Halten Sie die (Alt)-Taste gedrückt, dann ziehen Sie an einem Eckanfasser nach außen. Dank der (Alt)-Taste dehnen Sie das Bild in alle Richtungen gleichmäßig aus, mit einer einzigen Bewegung überdecken Sie alle vier Ecken. Vergrößern Sie nicht mehr als nötig.
- Passt alles? Klicken Sie doppelt ins Bild, sodass Photoshop die Veränderung dauerhaft anwendet.
Fast fertig fehlt nur noch der Befehl Ebene, Auf Hintergrundebene reduzieren. Aus der Ebene 0 wird so wieder eine Hintergrund-Ebene. Sie können Ihr Bild in allen gängigen Dateiformaten speichern und bequem weitergeben.
Diese Anleitung wurde gesponsert von Photoshop inside, dem einzigartigen Informationsdienst rund um Adobe Photoshop weitere Informationen dazu finden Sie hier!

So schaffen Sie eine bezaubernde Abendstimmung für Ihre Landschaftsbilder
Ein strahlend blauer Himmel und die Mittagssonne lassen Landschaftsfotos oft ein bisschen langweilig wirken. Doch welcher Fotograf will schon warten, bis sich eine dramatische Sonnenuntergangs- stimmung einstellt?
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Nehmen Sie also Ihre Landschaft ruhig spontan auf mit Photoshop CS und den Nachfolgeversionen tauchen Sie Ihr Foto dann anschließend in das spektakuläre Licht der untergehenden Sonne:
- Laden Sie zuerst Ihr Hauptmotiv, danach den neuen Himmel.
- Ihr neues Wolkenbild überdeckt komplett Ihr Hauptmotiv, passen Sie es daher grob an die Horizontlinie Ihrer Landschaft an.
- Erstellen Sie nun eine Schablone für Ihre Landschaft, damit Ihr Hauptmotiv und der neue Himmel nahtlos aneinander passen.
- Zum Schluss passen Sie die Farbstimmung Ihrer Landschaft noch an die neue Abendstimmung an.
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Die genaue Anleitung für diese Montage finden Sie ausführlich in Photoshop inside beschrieben!
Fotos wie gemalt: Crossing“ made by Photoshop
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Manchmal ist eine böse Panne Ausgangspunkt für etwas Neues. Und so entstand auch eine heute beliebte Technik zu Bildverfremdung durch ein Missgeschick: Anfang der 70er Jahre entwickelte ein Fotolabor einen Diafilm im C41-Prozess für Farbnegativfilme. Der Film zeigte darauf sehr harte Kontraste und besonders plakativ wirkende Farben. Aus diesem Malheur entstand schnell eine eigenständige Technik der Bildverfremdung, „Crossing" genannt.
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In der analogen Fotografie ist es sehr schwierig den Verfremdungseffekt der „Umkehrentwicklung" exakt zu beeinflussen. Da haben Sie es mit Ihrem Photoshop viel einfacher. Mit dieser Methode „crossen" Sie Ihre Foto, ohne die Originalpixel anzutasten:
- Gehen Sie im Menü Ebene auf Neue Einstellungsebene und nehmen Sie Tonwertkorrektur.
- Im Dialog Neue Ebene geben Sie unter Namen „Crossing-hell" ein. Klicken Sie auf OK.
- In den Eingabefeldern Tonwertspreizung geben Sie die Werte „30", „1,5" und „130" ein. Klicken Sie auf OK.
- Erschrecken Sie nicht! Ihr Bild wirkt jetzt stark verfremdet - das war ja auch beabsichtig. Sollte Ihnen der Effekt zu heftig sein, können Sie ihn regulieren: Senken Sie einfach die Deckkraft der Einstellungsebene „Crossing-hell".
Ausführliche Tipps und Anleitungen zur Bildverfremdung bietet Ihnen Photoshop inside
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Bridge: So zeigen Sie Metadaten unter den Miniaturen an
Standardmäßig zeigt Bridge unter den Miniaturbildern nur den Dateinamen an. Mit einem kleinen Trick können Sie hier aber weitere Daten einblenden:
- Rufen Sie mit [Strg]+[K] die Voreinstellungen auf.
- Unter Allgemein sehen Sie den Bereich Weitere Zeilen für Miniatur-Metadaten. Hier können Sie bis zu drei weitere Zeilen angeben, die Bridge zukünftig anzeigen soll. Aktivieren Sie etwa Anzeigen und nehmen Sie Belichtung aus der Liste.
- Möchten Sie weitere Angaben sehen? Dann aktivieren Sie auch das zweite Anzeigen und wählen abermals die gewünschten Daten aus der Liste.
So entfernen Sie Farbsäume blitzschnell
In einigen meiner Fotos treten an starken Kontrastkanten häufig rötlich oder bläulich schimmernde Farbsäume auf. Geht Ihnen das manchmal auch so? Diese Farbfehler sind chromatische Abberationen, die durch das Objektiv hervorgerufen werden. Sie entstehen dadurch, dass Licht je nach Wellenlänge (und damit Farbe) einen unterschiedlichen Brechungsindex hat. Nur in sehr hochwertigen APO-Objektiven kommen Spezialgläser zum Einsatz, die chromatische Abberation verhindern. Glücklicherweise können Sie derartige Farbsäume in Photoshop CS2 mit wenigen Mausklicks beheben:
- Rufen Sie aus dem Menü Filter, Verzerrungsfilter den Befehl Blendenkorrektur auf.
- Schalten Sie im nun angezeigten Dialog das Gitternetz aus. Vergrößern Sie die Ansicht auf 100 Prozent und richten Sie den Bildausschnitt so aus, dass die Farbsäume zu sehen sind.
- Stellen Sie die Schieberegler Chromatische Abberation so ein, dass die Farbsäume verschwinden.
Wie Sie Ihr persönliche Bridge-Oberfläche per Mausklick erhalten

Die Oberfläche der Bildverwaltung Bridge kann man sich ganz nach Geschmack einstellen. Platzieren Sie die Palette so, dass Sie sie am wenigsten stört, richten Sie die Größe der Miniaturen ein, wie es für Sie am besten ist etc. Damit Bridge beim nächsten Start mit Ihrer persönlichen Oberfläche startet, speichern Sie Ihre Einstellungen wie folgt:
- Wählen Sie Fenster, Arbeitsbereich, Arbeitsbereich speichern.
- Im Dialogfeld tippen Sie einen Namen für Ihren Arbeitsbereich ein, zum Beispiel Kleine Miniaturen ohne Text, dann klicken Sie auf Speichern.
- Sie können die Fenster von Bridge nun nach Belieben verändern. Den eingespeicherten Aufbau holen Sie mit dem Befehl Fenster, Arbeitsbereich, Kleine Miniaturen ohne Text wieder her.
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