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Die folgenden Tipps & Tricks rund um Photoshop inside finden Sie hier:
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Die Ebenen: Für eine unkomplizierte Korrektur
Die verschiedenen Ebenen in Photoshop dienen Ihnen für eine kinderleichte Fotokorrektur. Anhand dieser Ebenen können Sie Ihr Bild absolut perfekt bearbeiten. Auf unserer Seite www.perfekte-bildbearbeitung.de finden Sie zahlreiche wertvolle Tipps zur richtigen Handhabung der verschiedenen Ebenen. Lesen Sie nach, wie Sie beispielsweise einen sanften Lichtabfall per Einstellungsebene erstellen können.
Lesen Sie außerdem die folgenden Tipps:
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Rücken Sie Ihr Foto ins perfekte Licht
Um Ihrem Foto ein tolles Flair zu verleihen, bedarf es oft noch einer Korrektur in Helligkeit und Kontrast. Hierbei können Sie Ihrem Spieltrieb freien Lauf lassen und Ihrem Foto beispielsweise einen Schatten hinzufügen oder die Helligkeit in Ihrem Bild steuern. Auf unserer Seite finden Sie zahlreiche weitere Tipps und Anregungen, wie Sie Ihr Bild ins perfekte Licht rücken können.
Lesen Sie auch die folgenden Tipps zur perfekten Bildbearbeitung:
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Chromatische Aberration, Smart-Objekte und Lab-Push-Effekt: Was war das noch mal?
Photoshop bietet Ihnen zahlreiche interessante Effekte und Funktionen für die perfekte Bildbearbeitung. Oft sind diese Funktionen auf den ersten Blick jedoch nicht immer verständlich. Oder wissen Sie spontan, was Chromatische Aberration bedeutet? Was waren noch mal Smart-Objekte? Wie erstellt man einen Lab-Push-Effekt? Auf unserer Seite www.perfekte-bildbearbeitung.de finden Sie die besten Erklärungen und Tipps zu den interessantesten Effekten und Funktionen in Ihrem Photoshop.
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Die besten Tricks zur perfekten Retusche
Oft finden Sie auf Ihren Bildern lästige Details, wie ein Lichtreflex, ein Staubkorn oder sogar eine ganze Person, die den Blick auf den schönen Sonnenuntergang versperren. Photoshop bietet Ihnen dafür aber jede Menge raffinierter Retuschewerkzeuge. In nur wenigen Klicks ist Ihr Bild genau so, wie Sie es sich wünschen und störende Bildobjekte verschwinden blitzschnell. Auf unserer Seite www.perfekte-bildbearbeitung.de finden Sie die besten Retuschetricks und tipps für Ihr perfektes Foto:
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Glossar: Die wichtigsten Begriffe der digitalen Bildbearbeitung und Fotografie verständlich erklärt
Stolpern Sie auch hin und wieder bei Ihrer digitalen Bildbearbeitung oder Fotografie über fachliche Begriffe, die Ihnen auf Anhieb nichts sagen? Dann brauchen Sie jetzt nicht lange nach einer Lösung suchen. Denn auf unserer Seite www.perfekte-bildbearbeitung.de haben wir für Sie ein umfangreiches Glossar mit vielen wichtigen Begriffen rund um die digitale Bildbearbeitung und Fotografie zusammengestellt.
Klicken Sie hier, um zum Glossar zu gelangen!
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Eine neue Farbe für Ihren Wagen
Das Besondere an unserer digitalen Neulackierung: Sie müssen nicht erst eine komplizierte Auswahl anlegen und das Auto mühselig mit Zauberstab, Lasso und Co. einrahmen. Nutzen Sie die folgende Technik in allen Photoshop-Versionen. Wenn noch nicht auf dem Schirm zu sehen, zeigen Sie die Ebenenpalette mit (F7) an. So entsteht die erste Umfärbung:
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Neue Füll- oder Einstellungsebene erstellen, dort nehmen Sie Farbton/Sättigung.
- Schalten Sie im Bearbeiten- Menü einen beliebigen Farbton ein, zum Beispiel die Grüntöne.
- Klicken Sie einmal in einen satten Rotton im Chassis der Mauszeiger erscheint hier als Pipette. Nun meldet das Bearbeiten-Menü den gewählten Farbbereich: Rottöne 2. Ab jetzt ändern Sie nur diesen Farbbereich. Er erstreckt sich auf dem Farbkreis von 336 bis 6 Grad (reines Rot lieg bei 0 Grad).
- Ziehen Sie den Farbton-Regler nach links auf -130. Das Auto erscheint nun in sattem Blau. Allerdings gibt es noch störende rötliche Spuren im Blech.

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Der Befehl Tiefen/Lichter als digitaler Aufhellblitz
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Personenfotos in freier Natur das geht schon einmal schief: Scheint die Sonne von hinten auf Ihre Modelle, dann werden die Portraitaufnahmen oft viel zu dunkel. Mit normaler Kontrastkorrektur ist da nicht mehr viel zu retten. Was Sie brauchen, ist eine Funktion, die sehr dunkle Helligkeitswerte kräftig anhebt. Das kann zwar die Gradationskurve, aber noch besser schafft es der Befehl Tiefen/Lichter, den Sie im Untermenü Bild, Anpassen finden. Klicken Sie zuerst auf Weitere Optionen einblenden. So erst zeigt Photoshop alle Regler an.
Wir konzentrieren uns erst einmal auf den oberen Bereich Tiefen. Der Stärke-Regler zeigt zunächst den Wert 50, das bringt schon eine Bildverbesserung.
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Aber da geht noch mehr: Liften Sie die Stärke beherzt auf 100, so kitzeln Sie noch mehr Details aus den Schatten. Die Tonbreite steht zunächst auf 50 und genau das passt für unser Bild auch: Niedrigere Werte sorgen dafür, dass Photoshop nur noch sehr dunkle Pixel anhebt, während eine hohe Tonbreite zu viele recht helle Pixel mitberücksichtigt.
Experimentieren Sie noch mit dem Radius-Regler. Der richtige Wert hängt stark von der Bildgröße ab. Unsere kleine Beispieldatei kommt mit der Vorgabe 28 aus, bei anderen Bildern ergeben sich stark abweichende Werte. Stellen Sie den Radius so ein, dass Sie keine Lichthöfe oder grafisch verfremdete Flächen sehen. Gesicht und Kleidung des Anglers erscheinen nun deutlich heller, allerdings ist gleichzeitig der Hintergrund etwas ausgebleicht.
Zum Glück bringt das Dialogfeld auch einen Lichter-Bereich mit. Denn in kontrastreichen Landschaftsaufnahmen gibt es oft beides: Zu dunkle Gesichter wie auch zu helle Landschaft dahinter. Hier dunkeln wir den diffusen Hintergrund etwas ab, er ist durch die Tiefen-Korrektur mit angestiegen. Im Lichter-Bereich reicht uns eine Stärke von 30. Die Tonbreite braucht den Wert 50: Nur so verändert der Befehl nicht nur den hellen Wasserstreifen, sondern auch den Wald dahinter. Nehmen Sie für die Lichter einen 90er-Radius.
Dieser Tipp stammt aus unserem Informationsdienst Photoshop inside, den Sie jetzt hier kostenlos testen können klicken Sie hier!
Wie Sie genau in der gewünschten Dateigröße speichern
Sie wollen eine JPG-Datei exakt auf eine bestimmte Datenmenge verdichten, zum Beispiel genau auf 10 Kilobyte? Das geht ganz einfach mit dem Befehl Datei, Für Web speichern:
- Klicken Sie auf die runde Schaltfläche mit dem Dreieck ganz rechts außen, neben dem Klappmenü Voreinstellung. Wählen Sie im Menü die Option Auf Dateigröße optimieren.
- Tippen Sie die gewünschte Dateigröße ein und bestätigen Sie mit OK.
- Prüfen Sie in der Vorschau, ob die Bildqualität noch vertretbar ist. Sind Sie zufrieden, klicken Sie auf Speichern.
Viele weitere kurze Tipps & Tricks finden Sie in Photoshop inside, dem einzigartigen Informationsdienst rund um Adobe Photoshop!

Charmante Schwarzweiß-Skizzen nach Wunsch
Umgewandelt in Schwarzweiß-Skizzen, zeigen Ihre Fotos einen ganz eigenen Charme: Strichgrafiken abstrahieren und reduzieren den Blick auf die wesentlichen Umrisse eines Motivs. Sie wirken mal wie Handskizzen, mal wie alte technische Zeichnungen oder gar Stiche einfach ein Hingucker, geeignet für Portraits, Architektur- oder Sachaufnahmen.
- Der erste Befehl heißt Filter, Sonstige Filter, Hochpass. Diese Funktion betont Konturen. Niedrige Radius-Werte sorgen für dünnere Linien und weniger „Körnung“ im Endergebnis. Wir verwenden 0,8.
- Es geht weiter mit Filter, Weichzeichnungsfilter, Gaußscher Weichzeichner. Hier glätten Sie Ihre Grafik, allerdings verlieren Sie bei hohen Werten auch feine Details. Hohe Radius-Vorgaben erzeugen sehr flüssige, aber auch dickere Linien und Sie verlieren Feinzeichnung. Wir arbeiten mit einem 0,5er-Radius.
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Bis jetzt sieht das Bild wie ein Unfall in Grau aus. Gleich wird’s besser. Drücken Sie nur erst noch (Strg)+(Alt)+(0) so stellen Sie die Anzeige auf die einzig verlässliche Zoomstufe 100 Prozent um. Rufen Sie die Ebenen-Palette mit (F7) auf. Ihre nächsten Schritte:
- Unten in der Palette klicken Sie auf das Symbol Neue Füll- oder Einstellungsebene erstellen.
- Im Menü nehmen Sie den Schwellenwert.
- Richten Sie den Wert 127 ein fertig ist Ihre Strichgrafik.
Sie können Ihre Strichgrafik auch mit farbigen Linien versehen. Wie das geht, erfahren Sie in Photoshop inside!
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Was Sie über Dateiformate wissen sollten
Wenn Sie ein Bild speichern, bietet Ihnen Adobe Photoshop zahlreiche Dateitypen im Dialog Datei, Speichern unter an: BMP, PCX, TGA, TIFF, JPEG, PDF, PSD und so weiter. In der Praxis sollten Sie aber nur wenige Dateiformate verwenden abhängig vom Verwendungszweck:
- Sie wollen eine Montage mit Einzelebenen, Textebenen und Effekten wie dem Schlagschatten speichern? Dann eignen sich nur PSD, TIFF oder PDF.
- Das Foto geht ins Internet oder an einen Druckdienst? Hier nehmen Sie JPEG.
- GIF brauchen Sie für übliche Fotos gar nicht, nur für Freiform-Ausschnitte und Trickfilmchen auf Internetseiten.
- PCX, TGA, BMP und viele weitere bieten nichts Besonderes Sie können darauf verzichten.
Photoshop inside bietet Ihnen noch viele weitere nützliche Hintergrundinformationen überzeugen Sie sich selbst und klicken Sie hier!
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So machen Sie ein Portrait nachträglich noch hübscher
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Wer freut sich nicht, wenn sein Gesicht auf einem Foto etwas jünger und frischer wirkt? Wir zeigen darum, wie Sie mit Photoshop Pickel entfernen, die Haut glätten und Falten verschwinden lassen. Die Verfahren eignen sich aber auch für andere Störstellen im Bild: Entfernen Sie mit unseren Techniken etwa Staubflecken oder störende Baukräne. Wir nutzen hier Photoshop CS2, aber Vorgänger und Nachfolger lösen die Aufgabe ebenso gut.
Der Pickel auf der Stirn ist eine ideale Aufgabe für den unkomplizierten Bereichsreparatur- pinsel.
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Dieses Werkzeug eignet sich vor allem für kleinere Störungen in einer einheitlichen, homogenen Umgebung. Los geht’s:
- Schalten Sie den Bereichsreparaturpinsel in der Werkzeugleiste ein.
- Klicken Sie deutlich neben der Störstelle mit der rechten Maustaste ins Bild. Im Menü für die Pinselspitze nehmen Sie hier einen Durchmesser von 45 Pixeln. Halten Sie die kreisförmige Pinselspitze testweise über die Störstelle der Kreis soll die Störung großzügig umgeben.
- Stellen Sie 80 Prozent Kantenschärfe ein. So werden auch die äußeren Bereiche gut überdeckt.
- Halten Sie den Kreis mittig über die Störung. Klicken Sie einmal weg ist der Fleck.
Wie Sie jetzt noch die Haut glätten und die Falten verschwinden lassen,
lesen Sie in Photoshop inside!

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Ein perfekt scharfes Foto mit optimaler Belichtung aufzunehmen, ist heute kein großes Problem. Ganz anders war das, als die Fotografie noch in den Kinderschuhen steckte. Solche historischen Fotos üben noch heute einen Reiz aus, dem man sich schwer entziehen kann. Versetzen Sie doch einmal Ihre Lieblingsaufnahme in die Anfangszeit der Fotografie zurück mit Photoshop ist das kein Hexenwerk.
Farbaufnahmen gab es im 19. Jahrhundert noch nicht. Wandeln Sie daher als Erstes Ihr Bild in ein Schwarzweiß-Foto um. Mit Bild, Modus, Graustufen geht’s am schnellsten.
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Von der Abbildungsleistung heutiger Objektive konnten die Fotopioniere nur träumen. Ihre Fotos gerieten längst nicht so scharf, wie wir es gewohnt sind. Reduzieren Sie also die Schärfe Ihre Fotos:
- Öffnen Sie das Kontextmenü der Ebenenpalette und klicken Sie auf Ebene duplizieren.
- Die Füllmethode ändern Sie auf Multiplizieren. Reduzieren Sie die Deckkraft auf 50 %.
- Aus dem Filter-Menü wählen Sie Weichzeichnungsfilter, Gaußscher Weichzeichner. Stellen Sie einen Radius von 20 Pixel ein und klicken Sie auf OK.
Das Bild erscheint nun deutlich weicher und dunkler. Aber das reicht noch nicht für den glaubhaften Eindruck eines historischen Fotos. In den Anfangstagen der Fotografie konnten die mit einer lichtempfindlichen Substanz bestrichenen Glas oder Metallplatten einen wesentlich geringeren Kontrastumfang aufnehmen als heutige Digitalkameras. Beschränken Sie also noch die Kontraste in Ihrem Foto:
- Zunächst reduzieren Sie alle Ebenen auf einen Hintergrund. Mit (Strg)+(E) ist das schnell erledigt.
- Jetzt rufen Sie mit (Strg)+(L) die Tonwertkorrektur auf. Dort sehen Sie hinter Tonwertspreizung drei Eingabefelder. Geben Sie hier 10, 1,25 und 170 (von links nach rechts) ein. Bestätigen Sie mit OK.
Wie Sie einen schiefen Horizont mit Photoshop schnell, übersichtlich und komfortabel drehen!
Sie brauchen zunächst die Ebenenpalette auf Ihrem Monitor mit (F7) erscheint sie. Halten Sie nun die (Alt) -Taste gedrückt und klicken Sie in der Palette doppelt auf die Hintergrund- Bildminiatur. Sie verwandelt sich in eine Ebene 0 so lässt sich das Bild leichter drehen.
- Mit (Strg)+(T) starten Sie das sogenannte „Transformieren“. Das Bild bekommt einen dünnen Rahmen und eckige Anfasspunkte.
- Halten Sie den Mauszeiger direkt neben den Transformationsrahmen, sodass Sie einen gekrümmten Doppelpfeil sehen. Ziehen Sie dann bei gedrückter Maustaste, um den Bildhorizont gerade zu schwenken.
- Möglicherweise ragen nun einige Ecken des Rahmens aus der Programmfläche heraus. Drücken Sie einfach (Strg)+(0) so zeigt Photoshop das Gesamtbild mit vollständigem Rahmen.
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Die Drehung stimmt? Vergrößern Sie die Aufnahme nun so, dass die leeren Ecken wieder verschwinden:
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Seitenverhältnis erhalten, das Höhe-Breite-Verhältnis ist also geschützt.
- Halten Sie die (Alt)-Taste gedrückt, dann ziehen Sie an einem Eckanfasser nach außen. Dank der (Alt)-Taste dehnen Sie das Bild in alle Richtungen gleichmäßig aus, mit einer einzigen Bewegung überdecken Sie alle vier Ecken. Vergrößern Sie nicht mehr als nötig.
- Passt alles? Klicken Sie doppelt ins Bild, sodass Photoshop die Veränderung dauerhaft anwendet.
Fast fertig fehlt nur noch der Befehl Ebene, Auf Hintergrundebene reduzieren. Aus der Ebene 0 wird so wieder eine Hintergrund-Ebene. Sie können Ihr Bild in allen gängigen Dateiformaten speichern und bequem weitergeben.
Diese Anleitung wurde gesponsert von Photoshop inside, dem einzigartigen Informationsdienst rund um Adobe Photoshop weitere Informationen dazu finden Sie hier!

So schaffen Sie eine bezaubernde Abendstimmung für Ihre Landschaftsbilder
Ein strahlend blauer Himmel und die Mittagssonne lassen Landschaftsfotos oft ein bisschen langweilig wirken. Doch welcher Fotograf will schon warten, bis sich eine dramatische Sonnenuntergangs- stimmung einstellt?
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Nehmen Sie also Ihre Landschaft ruhig spontan auf mit Photoshop CS und den Nachfolgeversionen tauchen Sie Ihr Foto dann anschließend in das spektakuläre Licht der untergehenden Sonne:
- Laden Sie zuerst Ihr Hauptmotiv, danach den neuen Himmel.
- Ihr neues Wolkenbild überdeckt komplett Ihr Hauptmotiv, passen Sie es daher grob an die Horizontlinie Ihrer Landschaft an.
- Erstellen Sie nun eine Schablone für Ihre Landschaft, damit Ihr Hauptmotiv und der neue Himmel nahtlos aneinander passen.
- Zum Schluss passen Sie die Farbstimmung Ihrer Landschaft noch an die neue Abendstimmung an.
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Die genaue Anleitung für diese Montage finden Sie ausführlich in Photoshop inside beschrieben!
Fotos wie gemalt: Crossing“ made by Photoshop
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Manchmal ist eine böse Panne Ausgangspunkt für etwas Neues. Und so entstand auch eine heute beliebte Technik zu Bildverfremdung durch ein Missgeschick: Anfang der 70er Jahre entwickelte ein Fotolabor einen Diafilm im C41-Prozess für Farbnegativfilme. Der Film zeigte darauf sehr harte Kontraste und besonders plakativ wirkende Farben. Aus diesem Malheur entstand schnell eine eigenständige Technik der Bildverfremdung, „Crossing" genannt.
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In der analogen Fotografie ist es sehr schwierig den Verfremdungseffekt der „Umkehrentwicklung" exakt zu beeinflussen. Da haben Sie es mit Ihrem Photoshop viel einfacher. Mit dieser Methode „crossen" Sie Ihre Foto, ohne die Originalpixel anzutasten:
- Gehen Sie im Menü Ebene auf Neue Einstellungsebene und nehmen Sie Tonwertkorrektur.
- Im Dialog Neue Ebene geben Sie unter Namen „Crossing-hell" ein. Klicken Sie auf OK.
- In den Eingabefeldern Tonwertspreizung geben Sie die Werte „30", „1,5" und „130" ein. Klicken Sie auf OK.
- Erschrecken Sie nicht! Ihr Bild wirkt jetzt stark verfremdet - das war ja auch beabsichtig. Sollte Ihnen der Effekt zu heftig sein, können Sie ihn regulieren: Senken Sie einfach die Deckkraft der Einstellungsebene „Crossing-hell".
Ausführliche Tipps und Anleitungen zur Bildverfremdung bietet Ihnen Photoshop inside
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Bridge: So zeigen Sie Metadaten unter den Miniaturen an
Standardmäßig zeigt Bridge unter den Miniaturbildern nur den Dateinamen an. Mit einem kleinen Trick können Sie hier aber weitere Daten einblenden:
- Rufen Sie mit [Strg]+[K] die Voreinstellungen auf.
- Unter Allgemein sehen Sie den Bereich Weitere Zeilen für Miniatur-Metadaten. Hier können Sie bis zu drei weitere Zeilen angeben, die Bridge zukünftig anzeigen soll. Aktivieren Sie etwa Anzeigen und nehmen Sie Belichtung aus der Liste.
- Möchten Sie weitere Angaben sehen? Dann aktivieren Sie auch das zweite Anzeigen und wählen abermals die gewünschten Daten aus der Liste.
So entfernen Sie Farbsäume blitzschnell
In einigen meiner Fotos treten an starken Kontrastkanten häufig rötlich oder bläulich schimmernde Farbsäume auf. Geht Ihnen das manchmal auch so? Diese Farbfehler sind chromatische Abberationen, die durch das Objektiv hervorgerufen werden. Sie entstehen dadurch, dass Licht je nach Wellenlänge (und damit Farbe) einen unterschiedlichen Brechungsindex hat. Nur in sehr hochwertigen APO-Objektiven kommen Spezialgläser zum Einsatz, die chromatische Abberation verhindern. Glücklicherweise können Sie derartige Farbsäume in Photoshop CS2 mit wenigen Mausklicks beheben:
- Rufen Sie aus dem Menü Filter, Verzerrungsfilter den Befehl Blendenkorrektur auf.
- Schalten Sie im nun angezeigten Dialog das Gitternetz aus. Vergrößern Sie die Ansicht auf 100 Prozent und richten Sie den Bildausschnitt so aus, dass die Farbsäume zu sehen sind.
- Stellen Sie die Schieberegler Chromatische Abberation so ein, dass die Farbsäume verschwinden.
Wie Sie Ihr persönliche Bridge-Oberfläche per Mausklick erhalten

Die Oberfläche der Bildverwaltung Bridge kann man sich ganz nach Geschmack einstellen. Platzieren Sie die Palette so, dass Sie sie am wenigsten stört, richten Sie die Größe der Miniaturen ein, wie es für Sie am besten ist etc. Damit Bridge beim nächsten Start mit Ihrer persönlichen Oberfläche startet, speichern Sie Ihre Einstellungen wie folgt:
- Wählen Sie Fenster, Arbeitsbereich, Arbeitsbereich speichern.
- Im Dialogfeld tippen Sie einen Namen für Ihren Arbeitsbereich ein, zum Beispiel Kleine Miniaturen ohne Text, dann klicken Sie auf Speichern.
- Sie können die Fenster von Bridge nun nach Belieben verändern. Den eingespeicherten Aufbau holen Sie mit dem Befehl Fenster, Arbeitsbereich, Kleine Miniaturen ohne Text wieder her.
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